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Circle ändert USDC-Richtlinie: Legale Waffenkäufe nun möglich – Republikaner loben Entscheidung

Circle ändert USDC-Richtlinie: Legale Waffenkäufe nun möglich – Republikaner loben Entscheidung

Published:
2025-11-07 07:37:10
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Circle, der Emittent der Stablecoin USDC, hat seine Nutzungsbedingungen überarbeitet, um legale Waffentransaktionen mit der Kryptowährung zu ermöglichen. Damit hebt das Unternehmen ein früheres Verbot solcher Käufe auf. Die Änderung erfolgte nach Druck konservativer Gruppen wie Americans for Tax Reform und der National Shooting Sports Foundation. Die aktualisierte Richtlinie verbietet nun nur noch bestimmte Waffentransaktionen, was von republikanischen Politikern begrüßt wurde. Diese Entwicklung könnte die Akzeptanz von USDC in weiteren Bereichen des Einzelhandels stärken und die Nutzung stabiler Kryptowährungen im legalen Waffenhandel vorantreiben. Als professioneller Krypto-Experte sehe ich darin einen weiteren Schritt zur Mainstream-Adoption digitaler Assets – insbesondere in politisch polarisierten Märkten wie den USA. Die Entscheidung unterstreicht die Flexibilität von Stablecoins wie USDC, sich an regulatorische und gesellschaftliche Gegebenheiten anzupassen, was langfristig positiv für deren Marktpositionierung sein könnte.

Circle aktualisiert USDC-Richtlinie, um legale Waffenkäufe zu ermöglichen – Republikaner loben Entscheidung

Circle, der Emittent von USDC, hat seine Nutzungsbedingungen überarbeitet, um legale Waffentransaktionen mit dem Stablecoin zu erlauben. Damit wird ein früheres Verbot solcher Käufe aufgehoben. Der Schritt erfolgte nach Druck von konservativen Gruppen wie Americans for Tax Reform und der National Shooting Sports Foundation.

Die aktualisierte Richtlinie verbietet nun nur noch Waffenkäufe, die gegen geltendes Recht verstoßen. Dies stößt auf Zustimmung bei Waffenrechtsbefürwortern und republikanischen Politikern. Die NSSF begrüßte Circles schnelle Klarstellung, dass der Konzern den legalen Waffenhandel nicht diskriminiert.

Die Richtlinienänderung fällt mit einer stärkeren On-Chain-Aktivität von USDC im Vergleich zum Konkurrenten USDT zusammen, obwohl keiner der Stablecoins im ursprünglichen Bericht explizit erwähnt wurde. Diese Entwicklung unterstreicht die zunehmende Verknüpfung von Kryptowährungsrichtlinien mit kontroversen politischen Themen in den USA.

Großer USDT-Abzug von Aave treibt Auslastungsrate über Zielschwelle

Die Auslastung des USDT-Kreditpools von AAVE stieg auf 92,83 %, nachdem ein einzelner Investor 114,9 Millionen US Dollar abgezogen hatte, wodurch die Zielschwelle des Protokolls von 92 % überschritten wurde. Dieser Schritt entzog dem Pool fast die gesamte verfügbare Liquidität und offenbarte potenzielle Schwachstellen in den DeFi-Kreditmärkten, wo konzentrierte Positionen die Mittel der Kreditgeber vorübergehend binden können.

Die Position des Whales – bestehend aus 115 Millionen USDT plus 5 Millionen US Dollar in anderen Vermögenswerten – zeigt, wie große Marktteilnehmer dezentrale Protokolle unverhältnismäßig stark beeinflussen können. Dieser Vorfall ereignet sich zu einem Zeitpunkt, an dem DeFi-Kredite einen gesamten gebundenen Wert (TVL) von über 69 Milliarden US Dollar erreichen, wobei Plattformen wie Aave trotz zunehmender systemischer Komplexität konservativ agieren.

Marktbeobachter weisen darauf hin, dass der Abzug Transparenzprobleme im DeFi-Bereich verdeutlicht, wo Gelder theoretisch protokollübergreifend ohne klare Sichtbarkeit transferiert werden können. Die historische Solvenz von Aave bleibt zwar intakt, doch das Ereignis unterstreicht, wie selbst robuste Systeme durch Whale-Aktivitäten Belastungstests unterzogen werden.

Südkoreanische Krypto-Kriminalität steigt um das 1.400-Fache, verbunden mit kambodschanischem Marktplatz

Kryptowährungsbezogene Kriminalität mit Überweisungen von Südkorea nach Kambodscha ist im letzten Jahr um das 1.400-Fache gestiegen, wobei die großen Börsen Bithumb und Upbit im Mittelpunkt verdächtiger Transaktionen stehen. Bithumb vermittelte Geschäfte im Wert von 12,4 Milliarden Won (9 Millionen US-Dollar), während Upbit 366 Millionen Won (271.000 US-Dollar) hauptsächlich in USDT-Stablecoins abwickelte. Die Gelder flossen an Huione Guarantee, eine kambodschanische Plattform, die unter US- und UK-Sanktionen steht.

"Realistisch gesehen ist es äußerst schwierig, alle verdächtigen Transaktionen auf koreanischen Börsen zu erkennen, bevor sie stattfinden", sagte Youchull Jung, ein Experte für Wirtschaftskriminalität bei Lee & Ko. Das Muster spiegelt ein Katz-und-Maus-Spiel mit den Strafverfolgungsbehörden wider, bei dem Eingriffe erst erfolgen, nachdem die Gelder zu fließen beginnen.

Die Krise ist zu einem politischen Zankapfel geworden, wobei Abgeordnete die Regulierungsbehörden während einer parlamentarischen Anhörung am 27. Oktober wegen verzögerter Reaktionen unter Druck setzten. Offshore-Krypto-Betrug dominiert nun den Diskurs über Finanzkriminalität in Südkorea.

|Square

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